25 Pfennig / 50 Pfennig / 75 Pfennig Bis 01. Oktober 1922 Weißpapier Wasserzeichen: Wellen Münchner Firma erhielt 1921 Auftrag für Druckarbeiten Oberammergauer Kleingeldserien
25 Pfennig 01.07.1921 bis einen Monat nach öffentlichem Aufruf Büttenpapier Maske und Wappen symbolisieren Schauspiel und darstellende Kunst 50 Pfennig 01.07.1921 bis einen Monat nach öffentlichem Auf
Die Bezeichnung „Notgeld” war für das Jahr 1921 eigentlich nicht weiter gerechtfertigt, weil es überall genügend Reichsbanknotengeld gab, um den Bedarf an Umlaufgeld zu decken. Man hätte deshalb diese
Allgemein aber erwarteten ausgebende Gemeinderäte, dass möglichst viele dieser kleinen Scheine von Ortsansässigen und Besuchern als Sammelobjekte nicht eingelöst werden würden. Dadurch musste die Gemeinde für die nicht eingelösten Scheine keine Reichsmark herausrücken, sodass dies eine stille Einnahmequelle war. Heimische Künstler und Grafiker nutzten auch in Oberammergau ihre Kunstfertigkeit, um aus dem kleinformatigen Papier, aussagekräftige Scheine zu gestalten.
Die Bezeichnung „Notgeld” war für das Jahr 1921 eigentlich nicht weiter gerechtfertigt, weil es überall genügend Reichsbanknotengeld gab, um den Bedarf an Umlaufgeld zu decken. Man hätte deshalb diese
Die Geschichte der „Altbank Garmisch-Partenkirchen" beginnt mit der Gründung von „Darlehenskassenvereinen". 1893 gründete Pfarrer Ambos den „Darlehenskassenverein Unterammergau".